Rewind << Ebenso wie jeder gute Mix eine Story erzählt, versteht Simina Grigoriu nicht nur durch ihre DJ Sets zu begeistern – sie selbst ist eine äußerst gelungene Mischung verschiedenster kultureller sowie musikalischer Einflüsse. Geboren in Rumänien, aufgewachsen in Toronto und mittlerweile in Berlin angekommen, beschreibt sie ihre eigenen musikalischen Wurzeln als eine Synthese aus den Violine- und Keyboard-Lektionen ihrer Kindheit, der Entdeckung der Vinylschätze ihrer Eltern in ihrer Jugend sowie Hiphop
Freestyling als Studentin. Gepaart mit der etwas später entdeckten Liebe zur elektronischen Musik in den Clubs von Toronto sowie den musikalischen Einflüssen von Jeff Mills, Adam Beyer, Josh Wink und Juan Atkins hat die vielseitige Künstlerin ein Talent dafür, ihr Publikum zu unterhalten und immer wieder aufs Neue zu überraschen.
Play > Momentan arbeitet Simina an ihrem ersten Album Release und vernachlässigt dabei nicht ihre Live-Präsenz in Clubs und auf Festivals. Sie ist auf dem Berliner Label Sonat Records sowie den italienischen Labels Intelectro Vibe Records und Frequenza Records gesigned. Ganz im "Produktions-Modus" freut sie sich gerade außerdem auf die kommenden Projekte mit Labels wie Bohemian Yacht Club, Real Music Records sowie Phase Insane Records.
Fast Forward >> Neben der Produktion und ihrem regulären Tourplan wird Simina auf der Goldfingers Tour live in Konzerthallen in ganz Deutschland performen. Außerdem wird sie als Opening Act auf der Paul Kalkbrenner Tour zu sehen sein. Simina ist ein aufstrebendes Talent der Techno Szene, das man definitiv im Auge behalten sollte. Ihr Auftreten und ihr Ehrgeiz gewinnen immer mehr verdiente Aufmerksamkeit in diesem frühen Stadium ihrer
musikalischen Karriere. Mit Sicherheit wird man in Zukunft noch viel von ihr hören! Und "hören" ist dabei das Stichwort um mit einem Zitat von Frank Zappa die Biographie der
architekturbegeisterten Wahl-Berlinerin zu schließen: "Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen." Denn Simina Grigoriu muss man einfach erlebt haben!
Cupca
CUPCA verbrachte eine glückliche Kindheit im Neubaugebiet "Fritz Heckert" in Karl-Marx-Stadt. Dort entdeckt er an langen Nachmittagen im fernbeheiztem 11qm-Kinderzimmer seine Liebe zur Musik, kauft erste Tonträger, übte Übergänge mit dem Doppelkassettendeck und träumte von einer Zukunft als staatlich-bescheinigter Plattenunterhalter.
Zum Glück blieb ihm dies Prozedere erspart und so verschlug es ihn schon als Teenager in die gerade neu entstehende Clubszene. Es sollte nicht lange dauern, dass er hier hinter den Plattenspielern auftauchte. Ein Ferienjob im Plattenladen und Kontakte zu den hiesigen Partyveranstaltern, denen es an DJs mangelte, führten zu seinem ersten Set als Teenager - Warm-Up für Felix da Housecat - den er an diesem Abend leider verpasste, weil er mit dem letzten Bus nach Hause musste.
Doch sein Talent war entdeckt und sein Weg durch verschiedene Clubs, ob als DJ, Booker oder heute auch als Veranstalter war geebnet. Auftritte mit den Protagonisten der Houseszene, eine eigene Band und der Status als Resident waren die Folge. Heute leben seine Sets von lebendiger Arbeit mit dem Publikum und einer steten Ausgewogenheit von aktuellen, routinierten und exponierten Tracks.
Enrico Beluga
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Explicit
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Methew & P! hosted by MC Moris
Im Jahr 2006 traf der 18-jährige DJ P! auf den Nachwuchsrapper Moris. Aus dem anfänglichen Kontakt entstand spontan die Idee, sich nicht mehr passiv von den Chemnitzer DJs unterhalten zu lassen, sondern selbst Fader und Mic in die Hand zu nehmen. Es verging nicht viel Zeit, bis man zusammen auf Parties die Menge zum schwitzen brachte und sich somit schon einen Namen machen konnte.
Die Fusion funktionierte, denn mittlerweile konnten die Beiden auch überregional ihr Können unter Beweis stellen. Das Team war jedoch nicht komplett und formierte sich im Frühjahr neu.
Mit DJ Mathew, der durch seine Skills sofort überzeugte und beispielsweise schon im Hip Hop Tent des Splash!-Festival an den Reglern stand, war die perfekte Formel für nächtliche Unterhaltung entwickelt. Seitdem geben sich DJ P! und DJ Mathew an den Plattentellern die Klinke in die Hand, während Moris das Publikum zusätzlich in Extase versetzt…
Reche & Recall
Manchmal mag das Schicksal kuriose Wege einschlagen um ans Ziel zu führen. So auch im Beispiel von Carsten Rechenberger & Recall 8 aka Reche & Recall. Als Mitarbeiter einschlägig bekannter Internetfirmen und zirka 500 km entfernt von einander, brauchte es erst eine Email von Deejay.de (Carsten Rechenberger) zu Techno.de (Recall 8) um die heutigen Labelowner von Miditonal Records zusammen zuführen. Ein beinah ironisch anmutendes Absurdum, wenn man bedenkt, dass die beiden Jungs grob betrachtet Nachbarn waren und nicht nur einer ausgeprägten Vorliebe zur elektronischen Musik frönten, sondern auch die gleiche heimatliche Herkunft
besaßen.
Es war August 2002, als diese exotische Vorgeschichte getrost gen Acta gelegt werden konnte, denn von da an bündelten die Zwei, ihre im Vorfeld allein ausgeübten Tätigkeiten, zu einem DJ-Team und konkretisierten gemeinsam das von Recall 8 und Daniel Beckert gegründete Label Miditonal Records, welches im November 2004 mit dem ersten Release aufwartete. Neben ihren stetigen Produktionen für das genannte Midi-Imprint, sowie Labels like Nerven, CCC oder Error, aber auch durch ihre monatliche Residenz im Club Achtermai (Chemnitz) entwickelten sich die gebürtigen Erzgebirgler binnen kürzester Zeit zu einem der gefragtesten Techno-Acts Deutschlands. Geprägt durch den Sound der frühen 90iger, sowie einer Auswahl verschiedenster Charaktere aus Chicago, Wonky, No-Future & Breakbeat, geben "Reche & Recall" ihre Techno-Interpretation seit Juni 2005 auch als Liveact zum Besten. Ihre Referenzliste reicht dabei von Events wie Nature One oder Sonne Mond Sterne bis
hin zu Sputnik Spring Break und unzähligen Clubauftritten. Darüberhinaus sind Carsten Rechenberger & Recall 8 mittlerweile Inhaber weiterer Labels, wie beispielsweise Microtonal Records, Ipoly Music oder Cometomusic Records und leiten einen eigenen Tonträgervertrieb.
Sven Hanke
Sein bürgerlicher Name ist Sven Hanke, unter welchem er auch als DJ auftritt. Wieso kompliziert, wenn es einfach geht. In letzter Zeit liest man auch verstärkt sein Pseudonym 'Czernobyl' auf Flyern und Plakaten. Er
kommt aus Riesa an der Elbe und hat Maschinenbau studiert.
Seit Anfang der 90er Jahre setzt sich Sven sehr intensiv mit der Thematik Musik auseinander. Auf Grund dieser Tatsache beeinflusste ihn der 'Ravesound' dieser Zeit sehr, den u.a. 'The KLF' produzierte. Einen sehr bedeutenden Einfluss hatte die wöchentliche Fernsehsendung 'MTV Partyzone' mit Simone Angel. Am Anfang war er Konsument von CDs und Mixtapes mit elektronischer Musik. Im Jahre 1995 kaufte er die ersten beiden Plattenspieler samt Mischpult und bis zum heutigen Tag ist er ein Anhänger der 1200er/1210er. Die ersten Platten wurden im Hardwax Dresden gekauft und fortan wurde fleißig an der Mixtechnik in den eigenen vier Wänden geübt.
Stilistisch legt er bevorzugt Techno auf, den er zur besseren Einordnung gern als pumpenden, energiegeladenen Techno mit Herz, Seele und Tanzbarkeit beschreibt. Besonders Platten sowie Tracks aus den Bereichen Birmingham, Chicago, No Future/Brighton und Detroit integriert er oft in seinen Sets, allerdings finden sich dort z.B. ebenso Industrial- oder Electrotracks wieder. Musikalisch ist er sehr offen, was u.a. seine Tätigkeit als Redakteur für das Vibe Magazin untermauert. Die Rubriken Plattenrezensionen und Interviews/Portraits (z.B.
Surgeon, James Ruskin, Lenny Dee, Alexander Kowalski, Alan Oldham, Subhead, Mark Hawkins, Michael Forshaw, Syntax Error, House Of Fix, Recall 8 + Carsten Rechenberger) versorgt er u.a. mit frischen Texten.
Am häufigsten hört man ihn in Mitteldeutschland. Bisher führten ihn seine Aktivitäten als DJ auch schon sehr häufig nach Tschechien, Polen, Österreich und in die Slowakei.
Paxton Pain
Paxton Pain, mit bürgerlichem Namen Moreno Hildebrandt, wurde 1981 in Halle geboren und lebt seit 1982 in Annaberg-Buchholz. Bereits in jungen Jahren hat er sich für die Arbeit der DJs begeistert und ihnen oftmals bei diversen Events über die Schulter geschaut. Veranstaltungen mit den Musikrichtungen Schranz, Jumpstyle aber auch Minimal und Techhouse begeisterten ihn besonders.
Mit der Zeit lernte er immer mehr Leute kennen, darunter auch einige DJs aus der Umgebung. Das Angebot, gemeinsam mit erfahrenen DJs aufzulegen, wurde natürlich herzlichst angenommen und nach kurzer Zeit war die Begeisterung geweckt und die Entwicklung seines eigenen, unverwechselbaren Stils auf den Weg gebracht. Schnell wurde eigenes DJ-Equipment gekauft, um noch intensiver in die Materie einsteigen zu können.
Im September 2007 nahm er zusammen mit einem befreundeten DJ, der sich Florian S. nennt, das Projekt "Kestin vs. Florian S." in Angriff, jedoch beschränkte man sich auf Partys im kleineren oder privaten Rahmen. Nach mehr als 1 1/2 jähriger Erfahrung in diesem Geschäft entschloss sich Kestin, ein anderes Pseudonym anzunehmen und kleinere Änderungen vorzunehmen. Durch viele Überlegungen entstand im Januar 2009 das Soloprojekt "Paxton Pain".
Durch Internet und Radiowerbung wurde Paxton Pain und der damit verbundene einzigartige Stil nach und nach immer bekannter in der Clubszene. Es folgten interessante Bookings, unter anderen in der Jukebox Annaberg-Buchholz, Ndorfin Chemnitz, Triebwerk Dresden, Bellevue Lübben, Cosmopolar Erfurt, Residenz Menteroda, Prince Riesa und Miami Live Club Stendal, die sich durch seine Live Präsenz und Kreativität auszeichnen. Er hat einfach ein Gespür für animierende schöne Klänge und weiß, wie er die Musikbegeisterten mitreisen kann. Seit 2010 darf sich Paxton Pain auch zu den Personen zählen, die eigene Veranstaltungen wie "Chemnitz Rockt" und Partyreihen wie "Bassgewitter" organisieren. Für das Jahr 2012 stehen diverse Bookings im Triebwerk Magdeburg, Druckbox Leipzig und Uhrenwerk Weimar an.
Hix'n & Bix
Am Anfang waren zwei unterschiedliche Typen, die bei einer gemeinsamen Party ihr großes Interesse an der Electronischen Musik feststellten. Kurz darauf bot sich dann die Gelegenheit, gemeinsam auf der Geburtstagsfeier eines Kumpels den Part des DJs zu übernehmen.
Das Interesse am eigenen Auflegen war geweckt und beide waren heiß darauf, auf weiteren Feiern von Freunden Musik zu machen. Doch schnell stellte sich heraus, dass die bisher genutzte Technik die zwei an ihre Grenzen brachte und für deren Experimentierfreude nicht mehr ausreichte. Also kratzten beide ihr bisher hart verdientes Geld zusammen und kauften sich davon den ersten gemeinsamen Doppel-CD-Player und ein Mischpult.
Weitere Auftritte auf Partys von Freunden und Bekannten folgten und bald kam der Name "2 small DJs" zustande. Unter diesem Namen stellten André und Frank bei einem DJ-Kontest ihr Können unter Beweis und belegten dort den 2. und 3. Platz. Nach dem ersten Erfolg wurden sie oft für Auftritte in Jugendclubs, auf Geburtstags- und Privatpartys gebucht.
Irgendwann wuchsen sie schließlich über die "2 small DJs" hinaus und ein neuer Name mit Wiedererkennungswert musste her. Von da an gingen die beiden unter dem Namen Hix'n & Bix hinter das DJ-Pult. Auch reichte irgendwann der CD-Player nicht mehr aus und hinzu kamen 2006 Vinyl-Turntables und ein neues Mischpult.
Von da an waren die beiden nicht mehr zu stoppen. Immer häufiger wurden sie nun auch auf größeren Events eingeladen und gaben den Electro-Begeisterten ordentlich was auf die Ohren. 2009 entdeckte André das digitale Musikauflegen mittels Laptop, Midicontroller und dem Programm TraktorPro für sich. Das ermöglicht ihm das Experimentieren mit eigenen Variationen von Vocals und Samples (z.B. Mila Superstar...). Frank legte sich 2 Pioneer Player zu – eine exzellente Mischung des Auflegens entstand, mit dem Ergebnis: Electrohouse, Electro, Techno, Minimal.
Als Referenzen sind unter Anderem zu verzeichnen:Starlight Chemnitz; Fiesta Ambassador - Stadthalle Chemnitz; Freaks On Decks 5,6,7,8,8½,1o - Halle Olbernhau; Südbahnhof Chemnitz/ Club Achtermai; LeClou - Neudorf; Studentenclub Mittweida; Stadtclub Freiberg; Tivoli Freiberg; Veranstaltungs- und Freizeitzentrum "Rost's Wiesen" Augustusburg; Electrobeatzz am Bombenkrater – Festival; Oktoberfest - Freizeitbad Erdmannsdorf; Charlys - C'an Picafort/Mallorca; Altes Freibad Sommerschenburg; Altes Freibad Colmnitz, Tanzpalast Holiday - Helmstedt
MesM
MesM alias Marc Meyer verdankt seine Lust am Auflegen vor allem dem Künstler ATB, der in ihm schon seit frühester Kindheit die Leidenschaft zur Musik entfachte.
Das Deejaying ist somit Lebensinhalt und gleichzeitig Leidenschaft von Marc. Sein jetziger Musikstil befasst sich mit House / Electro House gepaart mit Vocals.